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© Roland Bernath

LGT

Altenbach | 2026
Mit dem Erweiterungsneubau am Altenbach in Vaduz hat die LGT Bank ihren Hauptsitz unmittelbar neben dem bestehenden Gebäude an der Herrengasse um moderne, nachhaltige Arbeitswelten ergänzt.

Beschreibung

Das zukunftsorientierte Bank- und Bürogebäude wurde als erste Etappe eines grösseren Erweiterungskonzepts realisiert, um dem wachsenden Raumbedarf des Unternehmens Rechnung zu tragen. Diese erste Phase bietet Platz für rund 200 moderne Arbeitsplätze sowie verschiedene Projektzonen, Sitzungs- und Serviceräume. Insgesamt ist das Gesamtkonzept auf bis zu 400 zusätzliche Arbeitsplätze ausgelegt. Architektonisch überzeugt das Projekt insbesondere durch seine sorgfältige Einbindung in die städtebauliche Situation. Der von Fischer Architekten AG, Zürich, entwickelte Entwurf ging aus einem Projektwettbewerb mit 13 teilnehmenden Büros als Sieger hervor. Die Baukörper wurden entsprechend der Hanglage in einer fein abgestuften, fächerartigen Struktur angeordnet. Zwischen den Gebäudefingern entstanden begrünte Innenhöfe und hochwertige Aussenräume, während die Arbeitsbereiche beidseitig belichtet und auf diese begrünten Höfe ausgerichtet sind. Die Erschliessung erfolgt über den Egertaweg, die Tiefgarage sowie eine direkte Verbindung zum bestehenden LGT-Hauptgebäude. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Nachhaltigkeit: Der Neubau wurde konsequent über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg ökologisch ausgerichtet und erfüllt die hohen Anforderungen der Zertifizierungen LEED Platinum und SNBS Gold. Auch bei der Materialisierung wurde Wert auf ressourcenschonende und regionale Lösungen gelegt. Eine charakterprägende Sichtfassade aus regionalem Holz verleiht dem Gebäude eine warme, natürliche Erscheinung. Im Innern bildet das Tragwerk aus Brettschichtholz einen wesentlichen Bestandteil der Raumgestaltung. Zudem ist der Neubau an das Fernenergienetz angeschlossen. Mit der neuen Arbeitswelt schuf die LGT eine flexible Umgebung für zeitgemässe Formen der Zusammenarbeit. Die offene Struktur, die verschiedenen Projekt- und Sitzungsbereiche sowie die grosszügigen, natürlich belichteten Arbeitsräume unterstützen Kommunikation und Austausch. Gleichzeitig ermöglicht die klare Gebäudestruktur eine flexible Nutzung und eine langfristige Anpassungsfähigkeit. Die erfolgreiche Inbetriebnahme der ersten Etappe fand im Frühjahr 2026 statt. Für die sicherheitstechnische Ausstattung des Neubaus lieferte Inotec die Sicherheits- und Notbeleuchtung. Zum System gehören eine CPS 220 mit TFT-Bedienung, drei CPUSB-Einheiten und drei DPÜ. Für eine zuverlässige Ausleuchtung der Flucht- und Rettungswege sowie eine klare Orientierung sorgen insgesamt 242 Notleuchten und 86 Notausgangszeichenleuchten. Damit wurde die moderne Gebäudetechnik um eine leistungsfähige und zentral überwachte Sicherheitsbeleuchtung ergänzt.
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Inotec Sicherheitstechnik (Schweiz) AG
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Copyright © 2026 Inotec Sicherheitstechnik (Schweiz) AG

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